Raubmord an Oma Gerda und Formfehler bei Gericht: Mutmaßliche Täter, ein syrischer Flüchtling (17), ist wieder auf freiem Fuß!

Die 82jährige, die als „Oma Gerda“ in der Presse bekannt wurde, lag im Dezember 2016 tot in ihrer Zweizimmerwohnung in Cottbus. Sie war gefesselt und mit einer fest zugeschnürten Plastiktüte über dem Kopf gefunden worden. Sie starb einen elenden, qualvollen Tod durch Ersticken, während der Täter derweil in aller Seelenruhe neben der sich im Todeskampf windenden Seniorin alle Schubladen und Schränke durchwühlte.

Ihr Bruder sah nach ihr, weil sie nicht zu einer Weihnachtsfeier erschienen war und fand die alte Dame bereits tot vor. Die Polizei war recht einsilbig und verwies auf ein laufendes Verfahren, mögliches Täterwissen und ermittelte Woche um Woche DNA-Spuren, fragte in der Nachbarschaft herum und erforschte den Tagesablauf des Opfers.

Drei Monate später führten die Ermittlungen zur Festnahme eines zur Tatzeit 17jährigen syrischen Flüchtlings.

Am 23. Oktober 2017 begann der Prozess gegen den Angeklagten gleich mit einer Panne. Der junge Mann hatte aus Versehen keine Ladung zum Prozess erhalten. Die Anklage lautet „Mord und Raub mit Todesfolge“.

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Der Prozess begann aus Jugendschutzgründen (nicht aus Rücksicht auf jugendliche Zuhörer, sondern aus Rücksicht auf den noch jugendlichen, mutmaßlichen Täter)  unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Er gab an, zum Zeitpunkt der Tat noch 17 Jahre alt gewesen zu sein, was seinen Prozess unter Jugendstrafrecht stellt und das Strafmaß erheblich mindern wird. Unter Jugendstrafrecht würden ihm nur bis zu 10 Jahren Haft drohen. Wahrscheinlich de facto fünf Jahre Jugendstrafvollzug mit pädagogischer Begleitung. Er hatte bei der Einreise nach Deutschland seinen Geburtstag mit dem 01. Januar 1999 angegeben, Papiere führte er keine mit sich.

Die Lausitzer Rundschau schrieb am 14. April 2018:

„Schon vor Beginn der Beweisaufnahme hatte es zahlreiche Verzögerungen im Prozessverlauf gegeben. So waren zunächst Zeugen geladen worden, die dann aber wieder unverrichteter Dinge nach Hause gehen mussten. Stattdessen habe sich nach Auskunft eines Justizsprechers die Jugendstrafkammer nach Verlesung der Anklageschrift zunächst mit „mehreren Ablehnungsanträgen“ der Verteidigung befassen müssen. Außerdem habe der Verteidiger des Angeklagten die Unvollständigkeit der Gerichtsakten moniert, die Ankläger hätten dem Gericht Dokumente nachliefern müssen.“

Der dringend Tatverdächtige sitzt nun seit zwei Jahren und vier Monaten in Untersuchungshaft, ohne dass das Gericht zu einem Urteil gekommen ist. Und da das Gericht derzeit keine Möglichkeit für einen „kurzfristigen Verfahrensabschluss“ sieht, hat es den mittlerweile 20jährigen, mutmaßliche Raubmörder wegen unzumutbarer Länge der Untersuchungshaft auf freien Fuß gesetzt. Weil immer noch ein „dringender Tatverdacht gegen ihn besteht“, muss der Mann sich nun täglich bei der Polizei melden. Er wohnt zur Zeit bei einem Verwandten, berichtet die BILD.

Die Staatsanwaltschaft legte dagegen Beschwerde ein, da sie nachvollziehbarerweise eine hohe Fluchtgefahr befürchtet. Staatsanwalt Gernot Bantleon sieht bei einer drohenden Strafe von zehn Jahren Haft einen überzeugenden Fluchtgrund. Er sieht in den zahllosen Verzögerungstaktiken des Verteidigers, Christian Nordhausen, den Grund für den endlosen Prozess. Immer wieder stellte der Anwalt Anträge, die Ermittlungsarbeit der Polizei zu überprüfen, monierte, dass die Ermittlungsakte unvollständig sei, Beweisstücke mehrfach nummeriert gewesen seien und die Fundorte der Beweisstücke unklar.

Viele halten die Taktik des Anwaltes für bewusste „Prozessverschleppung“ und die Anträge auf Überprüfung der Polizeiarbeit für vorgeschoben. Die Medien nennen diesen unglaublichen Vorgang einen Justizskandal und verweisen darauf, dass dies nun schon der dritte seiner Art in Brandenburg sei.

übernommen aus: die unbestechlichen

Brief an Merkel

Netzfund: BITTE WEITERLEITEN!!Gestern wurde Silvana Heißenberg, dank des Gesetzes von Heiko Maas, welches seit gestern in Kraft getreten ist, von Facebook gesperrt. Sie hatte einen schönen Post auf die Facebook Seite von Angela Merkel gesetzt. Silvana Heißenberg ist eine deutsche Schauspielerin. So langsam brodelt es in Deutschland. Hier der wunderbar geschriebene Artikel von Silvana auf der FB-Seite von Angela Merkel: “Sie sind die verachtenswerteste und kriminellste Bundeskanzlerin, die das Deutsche Volk je erdulden musste. Sie haben dem Deutschen Volk vorsätzlich und gesetzwidrig Terror, Krieg, Armut und den Tod durch illegale Asylschmarotzer, hunderttausende Söldner, IS Terroristen und weitere Schwerverbrecher in unser Land importiert. Laut Grundgesetz Art. 16 a hat in Deutschland KEINER das Recht auf Asyl, der aus sicheren Drittstaaten einreist, somit befinden sich ALLE IHRE Gäste ILLEGAL in Deutschland. Die Schengen – und Dublin Abkommen wurden ebenfalls rechtswidrig und vorsätzlich außer Kraft gesetzt. Sie schworen in Ihrem Amtseid u. a. “Schaden vom Deutschen Volk” fernzuhalten, das genaue Gegenteil machen Sie täglich. Sie haben NICHT den Auftrag sich um die Bedürfnisse “aller Bürger” zu kümmern, sondern einzig und alleine um das Wohl des DEUTSCHEN VOLKES, nur das war Ihre Aufgabe; Sie sind nichts anderes als eine Angestellte des DEUTSCHEN VOLKES, denn alle Macht geht vom Volk aus und NICHT von Ihnen. Um KEINE Deutschen Bedürfnisse haben Sie sich gekümmert. Sie haben die ganze Nation bewusst gegeneinander aufgehetzt, gespalten und ganze Familien zerstört. Uns Deutschen gehe es so gut wie nie? Öffentliche Veranstaltungen müssen wegen IHRER ILLEGALEN GÄSTE nun massiv gesichert, eingezäunt und durch Polizisten mit Maschinengewehren gesichert werden. Nun gibt es Schutzzonen für Frauen, die Schutz suchen vor Schutzsuchenden, damit sie durch IHRE ENTHEMMTEN GÄSTE nicht weiterhin Opfer von sexuellen Übergriffen werden. Täglich begehen IHRE GÄSTE Gewaltverbrechen. Die Altersarmut und Kinderarmut der Deutschen ist so hoch wie nie. Fast 1 Mio. Deutsche leben auf der Straße. Diesen Menschen zu helfen war IHRE AUFGABE und nicht ganz Europa mit kulturfremden Invasoren zu fluten und diese mit UNSEREN hart erwirtschafteten Steuermilliarden zu versorgen. Sie verlangen Respekt? IHRE mehrheitlich kriminellen Invasoren, die in Deutschland vergewaltigen und morden werden noch als Opfer “rechter Hetze” in Schutz genommen. Wenn Sie Respekt wollen und ein Gewissen besäßen, würden Sie sich selbst für Ihre Straftaten vor Gericht verantworten. Sollte die Justiz nicht endlich Recht sprechen, wird es das Volk übernehmen, denn alle Macht geht ausschließlich vom Volk aus, und das Deutsche Volk ist IHR Chef! Sie sind ein Niemand. Noch kein Bundeskanzler der BRD hat dem Deutschen Volk je mit voller Absicht soviel Schaden und Leid zugefügt und war so verhasst wie Sie, was Sie ja bei JEDER Wahlkampfveranstaltung deutlich spürten. Ich wünsche mir nur eines für 2019, dass Sie und Ihre gesamte Entourage wegen Ihrer ganzen Gesetzesbrüche vor ein ordentliches Gericht gestellt werden und mindestens lebenslang ins Gefängnis wandern. So einen Hochverrat am zu regierenden Volk hat es in der Geschichte der BRD noch nie gegeben. Die bezahlten, heuchlerischen Kommentatoren, die Ihnen noch den Enddarm lecken, die nicht fähig sind eigenständig und klar zu denken, können sich jegliche Lobhudelei auf Sie sparen, denn solche Personen nimmt kein vernünftiger Mensch ernst. Ich verachte Sie zutiefst und wünsche Ihnen Ihre gerechte Strafe.“ Hochverachtungsvoll, die durch Ihre Stasikompanie, nun EHEMALIGE Schauspielerin Silvana Heißenberg

Was hätte ich damals getan und was tun wir heute?

Von Evelin Pannier, Mo. 08. Jul 2019

Die Zeichen und Vorboten in Richtung totalitärer Staat mehren sich. Doch die meisten bekommen von alledem wenig bis gar nichts mit. Dies wirft in Evelin Pannier Gedanken auf, die ihr in der Seele brennen. Sie fragt sich: Was hätte ich eigentlich damals, in der Zeit des Überganges von der Weimarer Republik hinein in die Hitler-Diktatur, getan? Hätte ich auch alles mitgemacht?

Höchst brisante Änderung des Datenschutzgesetzes wird im Bundestag einfach mal so durchgewunken

Neben der über unserem ganzen Land schwebenden nebulosen braunen Dunstwolke voller Schuldzuweisungen gegenüber Bürgern mit „falschen Gedanken“ und den aktuellsten Bekenntnissen des Bundespräsidenten zu linksextremistischen Kräften, die auf Rechtsstaatlichkeit pfeifen, ließen mich jüngst zwei Begebenheiten hochschrecken: Zum einem dass Bundeskanzlerin Merkel einen Grundrechte-Entzug als „Ultima Ratio“ nicht ausschließt, zum anderen, das verfassungswidrige und selbstherrliche Durchwinken eines Gesetzesentwurfes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes durch die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth. Und diese Änderung hat es in sich.

Es geht um nichts Geringeres, als die Erteilung der Legitimation für die Zusammenarbeit zwischen Staat und den bereits agierenden denunziatorischen Soros-finanzierten Stiftungen und Gesinnungsfabriken und anderen linksextremistischen Feinden des freiheitlich-demokratischen Nationalstaates, mit dem Ziel, jegliche Opposition auszuschalten. Es heißt wörtlich:

„(…) Ferner werden durch die Änderungen im Bundesdatenschutzgesetz unter anderen die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass sensible Informationen durch zivilgesellschaftliche Träger im Rahmen von Deradikalisierungsprogrammen verarbeitet und im Einzelfall an die Sicherheitsbehörden weitergegeben werden können.“

Das hat eine neue Qualität!

Die Vorboten des nächsten totalitären Staates

Ich kann nicht verstehen, dass der inzwischen schon so greifbare Umbau unserer Gesellschaft von so Vielen, die in ungeahnter Weise davon aufs Schlimmste betroffen sein werden, nicht wahrgenommen wird, dass sie die Vorboten eines totalitären Staates nicht erkennen. Mal sehen, was mir ohne Recherche einfällt:

  • die Geldvernichtungspolitik der EU,
  • Komplette Abschaffung des Bankgeheimnisses und neue Bargeldobergrenzen,
  • neues Polizeigesetz in Bayern als Pilotprojekt zur Totalüberwachung der Bürger, inkl. Unendlichkeitshaft,
  • „präventive Aufstandsbekämpfung“,
  • Gesetz für die Dauerüberwachung von Fahrzeugen (ECall),
  • NetzDG-Zensur,
  • anlasslose Massenüberwachung,
  • Gesichtsscanner und gleichzeitiges Tracking,
  • gesetzl. Änderung, welche Zwangseinweisungen und -behandlungen psychisch Kranker ermöglicht,
  • „präventive“ Weiterleitung von Flugdaten und Kreditkartendaten,
  • Schwächung des Archivgesetzes,
  • Verlust von Informationsfreiheit usw. usf.

Nun will man unliebsamen Oppositionellen die Grundrechte entziehen und Bundeskanzlerin Merkel schließt einen Bürger- und Menschenrechte-Entzug als „Ultima Ratio“ bei „falschen Gedanken“ nicht aus.

Immer öfter frage ich mich, wie es wohl gewesen sein, wie es angefühlt haben muss, in der Zeit des Überganges von der Weimarer Republik bis hinein in die Hitler-Diktatur gelebt zu haben. Nein, nicht als jemand, der die Manipulation des Volkes durch die aufstrebenden Kräfte begriff, den Mund aufmachte und sich dagegen zur Wehr setzte, solange es ging, sondern als Teil der großen euphorisierten Masse des deutschen Volkes.

Was hätte ich damals getan und was tun wir heute?

Hätte ich den Kopf in den Sand gesteckt, mich verzückt dem Volksempfänger hingegeben und die schleichenden, die Freiheit eliminierenden Gesetzesänderungen als positive Veränderung zur Kenntnis genommen? Hätte ich sie überhaupt zur Kenntnis genommen? Hätte ich mich auch dazu hinreißen lassen, mich plötzlich von meinem Lebensmittelhändler um die Ecke oder vom klugen befreundeten Inhaber meiner geliebten Buchhandlung schräg gegenüber, die beide meinen Alltag mitprägten, zu distanzieren, sie zu meiden, ja mit ihnen zu brechen, weil sie nicht mit den Wölfen heulten oder weil sie in der falschen Partei oder weil sie einfach nur Juden waren? Hätte ich mich von den Töchtern und Söhnen, mit denen ich befreundet war, entfreundet?

Und besorgte Deutsche in meinem Umfeld, die anders dachten und Hitlers Politik verabscheuten, hätte ich solche an den Blockwart in meinem Haus, an die Leitung des Betriebes, der Schule, des Sportverbands usw. verpetzt? Hätte ich die groß angelegten propagandistischen Regierungsprogramme „im Kampf gegen Volksschädlinge“, also gegen die politisch gegen das System Aufbegehrenden und gegen die jüdische Bevölkerung, unterstützt? Wäre ich freiwillig bei Aufmärschen und Fackelzügen dabei gewesen, weil die Mehrheit es ja tat und noch viel mehr dazu applaudierten? Wenn wir mehr sind, muss es doch richtig sein! Hätte ich das gedacht? Hätte ich auch mitgeklatscht und nachgetreten, wenn ein NSDAP-naher strammer Deutscher, der in meinem Ort Bürgermeister werden wollte, es Julius Streicher gleichgetan und einen meiner unbescholtenen Nachbarn übel nachgeredet hätte?

Hätte ich zu jenen Deutschen gehört, deren Lebensstandard sich unter Hitler merklich verbesserte und die sich deshalb systemkonform verhielten, auch für eine vermeintlich bessere Zukunft ihrer Kinder, obwohl sie die menschenverachtenden unheilvollen propagandistischen Parolen der NSDAP nicht ignorieren konnten? Hätte ich mir insgeheim oder gar öffentlich auch ins Fäustchen gelacht, wenn ein SA-Schlägertrupp einen meiner Mitmenschen aufgesucht hätte, der politisch anders dachte? Hätte ich mir 1933 als Student in der Wärme der Flammen meine Hände gerieben, am lichterloh brennenden Bücher-Scheiterhaufen großer Denker, Humanisten, Literaten und Philosophen?

Hätte ich als Kunstliebhaberin den Vertretern des NS-Kultur- und Kunstbetriebes beigepflichtet, dass viele weltberühmte Werke namhafter Künstler als entartet bewertet und aus den Galerien entfernt werden müssen und der Vernichtung preisgegeben werden sollen? Hätte sich mein Blick dem aufkommenden Zeitgeist derart angepasst? Fragen über Fragen. Hätte ich überhaupt irgendetwas bemerkt? Hätte ich jenem moralisch-geistig verlorenen Teil der Menschheit angehört, der meinte, nun endlich in seinem Menschsein gehört zu werden, wenn er dem großen Führer folgt? Hätte ich zu jenen gehört, die nicht verstehen konnten (und jenen, die heute nicht verstehen können), was Anatole France bereits vor hundert Jahren sagte:

„Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.“

Was hätte ich damals getan? Und was tun wir heute?

Janik sorgt für Panik. In Erlangen geht die Paranoia um. SPD-Bürgermeister schlägt Alarm

„Männer stehen unter Strom“ – behauptet jedenfalls der Nuschelbarde Herbert Grönemeyer, der in seinem Song ein mögliches Trauma mit dem Föhn in der Badewanne aufarbeitet.

In besonderem Maße scheint das für SPD-Bürgermeister zu gelten, die wie Böhringer (SPD Regenstauf) oder Wolbergs (SPD Regensburg) ein inniges Verhältnis zur Cholerik pflegen.

Daß SPD-Bürgermeister für Schlagzeilen – nur meist keine guten – sorgen, liegt in der DNA der Genossen.

Jetzt schlägt ein Bürgermeister in Erlangen Alarm. Der SPD-Bürgermeister Janik sorgt für Panik. Nach einem Schuß bewußtseinserweiternder Substanzen mit dem Wirkstoff „Fridays for future“ haben die Großkopferten von Erlangen als erste Stadt in Bayern Ende Mai 2019 den „Klimanotstand“ ausgerufen.

Erlangen geht in Bayern dem Weltuntergang voran.

Echte Paranoiker aber geben sich mit dem „Klimanotstand“ nicht zufrieden. Wenn alle Stricke reißen, und das nächste Volksfest nicht den Sturmfluten zum Opfer fällt, stünde Janik The Panic wie ein begossener Pudel da. Also setzt Janik noch einen drauf.

„Seenotstand“ lautet nun die Losung.

Vielleicht fühlte sich Janik  allein mit dem kargen „Klimanotstand“ nicht potent genug, quasi halbnackt, sozusagen wie ein drittlassiger Flitzer.

Im Gespräch mit dem Bunten Rotfunk (BR) fordert Janik als Mitglied der „Aktion Sicherer Hafen“ die Aufnahme von Flüchtlingen für einen Akt der Menschlichkeit. Janik insisisiert auf der Mobilisierung der Marine um vor Malta zu manövrieren. Angesichts der maroden, ausgeleyerten buntdeutschen Marine, wäre es noch halbwegs realistisch mit der „Gorch Fock“ der Menschenfischerei nachzugehen.

„Menschen auf dem Mittelmeer sterben zu lassen, um die Abschottung Europas weiter voranzubringen und politische Machtkämpfe auszutragen, ist unerträglich und spricht gegen jegliche Humanität. #seebrücke #sichererhafen #offenaustradition“

„Aus meiner Sicht können wir als europäische Gesellschaft diesem würdelosen Treiben nicht mehr länger zuschauen. (Florian Janik)

Wie aber soll eine unsichere Herkunftsstadt wie Erlangen, deren Tage nach Ausrufung des Klimanotstands ohnehin schon gezählt sind, noch Schutzsuchende in dieses Armageddon stopfen?

übernommen aus: Bayern ist frei

Populismus – falsch verstanden

von Isabella Klais

Der Begriff „Populismus“ ist in weit verbreiteten Kreisen der Bildungsferne zum pejorativen Wort verkommen. Dabei beruht er auf dem lateinischen Wort „populus“, was „Volk“ bedeutet. Die Herrschaft des Volkes aber macht das Wesen der Demokratie aus.

Gerade diese geistig einfach strukturierten Kreise versuchen sich dieser Tage an einer neuen Spielart des Populismus, der einhergeht mit der willkürlichen Mißachtung von Recht und Gesetz, wenn diese ihrer Auffassung im Wege stehen. Dabei wird von dort doch ansonsten so gerne als Rechtfertigung einer volksfernen Politik ins Feld geführt: „Wenn man das Volk befragte, hätten wir hier die Todesstrafe.“.

Tatsächlich eignet sich nicht alles uneingeschränkt zur Volksbefragung. Dies gilt insbesondere für Fragen, die ein bestimmtes, zum Teil komplexes Vorwissen voraussetzen. Dazu zählen in der Regel Wirtschafts~, Finanz~ und Rechtsfragen. Legendär sind bestimmte Rechtsirrtümer, die sich in weiten Zirkeln festgesetzt haben und praktisch das ewige Leben besitzen. Zu ändern vermögen sie die Rechtslage dennoch nicht.

Ein Rechtsstaat kennt bestimmte Mechanismen der Gesetzgebung. Hernach kann man über die Geltung der formell und materiell einwandfrei zustande gekommenen Gesetze nicht einfach durch Volksentscheid erneut abstimmen und ihre Gültigkeit in Frage stellen.

Der Fall Rackete liefert gerade ein befremdliches Beispiel für weit verbreitete Rechtsverachtung. Da wird einfach gefordert, daß Recht und Gesetz zurückzutreten hätten zu Gunsten dessen, was zur Moral erhoben wird.

Dabei wird ein Antagonismus von Recht und Moral unterstellt. Daß Gesetze der Moralität nicht entgegenstehen, sondern sich in der Regel im Einklang mit ihr befinden (müssen), scheint nicht zu interessieren.

Die dämlichen Schlagworte von Heiko Maas und Walter Steinmeier, beide vielfach profiliert als Schande ihrer beruflichen Zunft, weisen sie auch jetzt als juristische Laienspieler aus.

Nach einem ZDF-Bericht (Und dieser Sender steht nicht im Verdacht regimekritischer Berichterstattung!) und der Wertung von FRONTEX befand sich Rackete nicht in einer Zielkonfliktsituation, die ihr nur die Option des Rechtsbruches gelassen hätte. Sie hätte die Insassen des Bootes unter völliger Beachtung aller Vorschriften retten können. Sie wählte dazu jedoch bewußt den Weg der Konfrontation mit Italien und gefährdete dabei noch weitere Leben.

Damit gehen Parolen wie „Wer Leben rettet, ist nicht kriminell.“ an der Sache vorbei. Die „Rettung“ wäre auch rechtstreu möglich gewesen. Die Rettung von Leben exculpiert nicht für die Gefährdung anderer Leben.

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Gut durchtrainierte Mangelversorgte: „Di certo nei lager hanno ottimi personal trainer, visti i muscoli di questi poveri traumatizzati evidentemente distrutti…“ (FB Kommemtar sea watch)

Da das in Deutschland herrschende Regime aber Rechtverachtung zu seiner Maxime erhoben hat, liegt diese Art falsch verstandenen Populismus‘ auf der Linie seiner Logik. Dafür das Verhältnis mit einem anderen Staat zu belasten, fügt der rechtlichen noch eine politische Fehlleistung hinzu.

Der gerade mit der Mautfrage Schiffbruch erlitten habende Versager Scheuer wird nun seinen Plan, seine Haut zu retten als Prozeßhansel mit einer Klage gegen Österreich zusammen mit Italien, vergessen können.

„Joe“ Kaeser würde sich besser um seinen Konzern kümmern, der in den USA gerade in schwere Fahrwasser zu geraten droht, anstatt sich als Hobbyjurist zu versuchen. Ansonsten droht auch Siemens noch zu havarieren.

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Flucht vor dem Kalorienmangel;  Bild: FB sea watch

Die Unterhaltungsmedien schließlich mißbrauchen ein fehl~, bzw. uninformiertes Publikum für gezielt falsche, manipulative Propaganda.

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Bild: FB sea watch Flucht vor Hunger und Coiffeur-Notstand

Die Tendenz, die Rechtsordnung bei Bedarf einfach auszuhebeln und an ihr vorbei zu agieren, nimmt immer bedenklichere Formen an. Das ist ein brandgefährlicher Weg – nicht zuletzt für diejenigen, die diese Büchse der Pandora geöffnet haben.

https://de.paperblog.com/italien-gelingt-schlag-gegen-organisierte-menschenschlepperei-1501545/

https://www.achgut.com/artikel/steinmeier_und_co_manoevrieren_den_rechtsstaat_in_seenot

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/01/steinmeier-co-seenotrettung/

Klimareligion: Die Jünger des Klimawandels sind unempfänglich für Fakten

Myron Ebell ist Direktor for Global Warming and International Environmental Policy am Competitive Enterprise Institute, einem Think Tank in Washington. Ebell hat sich die letzten 20 Jahre mit wenig anderem als Klimawandel, Ozonloch und Treibhausgasen beschäftigt. Heute gehört er zu denjenigen, die im Feld den größten Überblick über Politiken, Interessen und vor allem: Profiteure hat. Das zeigt sich schon darin, dass ihn Desmog zum Enemy No. 1 der Klimawandel-Anhänger ernannt hat.

Wir sind durch Zufall auf ein Interview gestoßen, das Ebell dem Herausgeber der Epoch Times Jan Jekielek gegeben hat. Wir kennen kein anderes Interview, in dem die Anomalien, die Fehler, die Widersprüche und der Versuch, die Öffentlichkeit mit der Klimareligion zu täuschen, so komprimiert und klar zum Ausdruck gebracht wird. Deshalb haben wir uns entschlossen, dass Interview unseren Lesern zugänglich zu machen. Da es sich um ein Interview in englischer Sprache handelt, haben wir die wichtigsten Stellen für die Leser zusammengefasst, die der englischen Sprache nicht mächtig sind.

Ein Teaser vorab:

And you’ve got some other people who are not beneficiaries of this vast and very powerful and well-funded effort who were out there saying, hey, wait a minute, the emperor has no clothes. When you look at the actual data, it contradicts, it falsifies what the models have predicted. And, therefore, who are you going to believe? Predictions by scientists or data provided by scientists? And so I think this is a debate really about whether science is going to continue to be corrupted in the way it has, or whether the science will have to come back and say, hey, the reality is when we look at the data, our fantasies, our model projections just don’t match the reality.

Übersetzung: Und dann gibt es einige Andere, die nicht von der sehr gut finanzierten Klimawandel-Hysterie profitieren und sagen: Hey, der Kaiser hat ja gar keine Kleider an. Wenn man die Daten betrachtet, dann widersprechen, dann falsifizieren die Daten, was die Klimawandelmodelle vorhergesagt haben. Und wem wollen wir glauben: Den Vorhersagen von Wissenschaftlern oder den Fakten, die Wissenschaftler berichten? Ich glaube, die Debatte ist eine Debatte darüber, ob es für die Wissenschaft möglich ist, weiter in dieser korrupten Weise zu funktionieren oder ob es ein Umdenken dahingehend gibt, dass Wissenschaftler wieder die Realität zur Kenntnis nehmen und sagen: Unsere Phantasie, unsere Modelle passen einfach nicht zur Realität.



Thesen und Aussagen, die Ebell im Interview aufstellt und belegt:

Klimawandel ist keine Krise und schon überhaupt kein Grund, einen Klimanotstand auszurufen.

Das Klima wandelt sich ständig. Die Frage ist: Haben Menschen einen Anteil am Klimawandel. Die Daten der letzten Jahrzehnte zeigen eine moderate, geringfügige Erwärmung, die vielleicht Ergebnis menschlicher Aktivität sein kann. Ob allerdings CO2 mit einem Anteil von rund 400 Teile per Million Teile (ppm) einen entscheidenden Beitrag zum Klimawandel leistet, ist ungewiss und eher fraglich. Die Fakten weichen hier erheblich von dem ab, was Klimaalarmisten erzählen.

Die Klimamodelle haben generell erhebliche Veränderungen des Klimas vorhergesagt. Davon ist nichts eingetreten. Es gibt keinen Trend zu mehr tropischen Stürmen, keinen Trend zu mehr Überschwemmungen, wir sehen bestenfalls eine moderate Temperaturveränderung. Aber: Der Anstieg von CO2 in der Atmosphäre hat die Erde grüner gemacht. Es gibt mehr Pflanzen, die Nahrungsproduktion ist einfacher, der Pflanzenreichtum als Grundlage alles Lebens auf der Erde Letzterem förderlich.

NASA-Daten zeigen, seit 1982 ist die Erde grüner geworden, CO2 sei Dank! Mehr dazu: NASA

Von der Erzählung, es gebe einen menschengemachten Klimawandel, profitiert eine Klimawandel-Industrie. Wenn Global Warming tatsächlich eine Krise wäre, dann würde man nicht Wind- und Solarparks bauen. Beides sind ineffiziente Technologien. Die einzigen grünen Technologien, die die Stromversorgung zuverlässig sicherstellen und den CO2-Ausstoss reduzieren, sind Kernenergie und natürliche Gasreserven (Shellgas). Beide Energieformen werden von der Klimawandel-Industrie abgelehnt.

Ineffiziente Technologien, Wind- und Solarenergie werden gebaut, weil:

  1. Hersteller profitieren: Sie können eine Technologie mit hohen Subventionen absetzen, die ohne staatliche Alimentierung keine Nachfrage auf dem Markt finden würde;
  2. Politiker profitieren: Sie nutzen den Klimaalarmismus, um mehr Kontrolle und Macht über ihre Bürger zu gewinnen, um mehr Überwachung individueller Lebensführung durchzusetzen;
  3. Opportunistische Wissenschaftler profitieren: Sie erhalten staatliche Fördergelder und befördern ihre Karriere dadurch, dass sie erforschen, was gewünscht wird;

In den letzten Jahren wurde die Terminologie umgestellt. Statt von Global Warming wird jetzt von Klimawandel gesprochen. Es wurden Studien durchgeführt, die gezeigt haben, dass Bürger durch den Begriff „Klimawandel“ eher in Angst und Schrecken versetzt werden können, eher davon überzeugt werden können, dass es so etwas gibt, als durch den Begriff „Globale Erwärmung (Global Warming)“.

Klimawandel ist eine Religion, denn die Behauptungen derer, die den Klimawandel herbeireden, stehen gegen die Fakten. So war man vor 20 Jahren der Ansicht, das Klima der Erde reagiere empfindlich auf den CO2-Anteil. Neue Ergebnisse zeigen dagegen, dass der CO2-Anteil weitgehend klimaneutral ist. Viele, die an den Klimawandel glauben, wollen daran glauben, entgegen aller Fakten. Die Säkularisierung des letzten Jahrhunderts hat ein Vakuum geschaffen, das viele Menschen nun, nachdem sie den Glauben an einen Gott aufgegeben haben, durch den Glauben an den Klimawandel ersetzt haben, und das macht sie dann unempfänglich für Fakten. Deshalb: Klimareligion.