Rothschild und seine Unterwelt

Rothschild-Agenten gründen die ersten Stiftungen in USA

Posted By: Maria Lourdeson: Juni 01, 2019

Rothschild-Agenten gründen die ersten Stiftungen in USA

Rothschild-Finanzsoldat, George Soros, der (un)heimliche Strippenzieher –
Als Werkzeug dient ihm dabei sein globales Stiftungsnetzwerk der Open Society Foundations.
Wer ist George Soros wirklich? Hier die Antwort.

Das Prinzip einer Stiftung ist einfach erklärt:
Unter dem perfiden Deckmantel der Philanthropie kann die globale Elite ihr Geld steuerfrei in Forschung, Bildung und Wissenschaft investieren.

Nur Forscher und Professoren, die sich an die vorgegebenen Richtlinien halten, erhalten Geld von einer Stiftung. Wer trotz großartiger Ideen der Elite widerspricht, dessen Geldquellen versiegen und er hat es schwer, als Wissenschaftler anerkannt zu werden. 

So wird ein unsichtbarer Konsens innerhalb der Gesellschaft geformt, die die Meinung, welche von den Instituten vorgekaut wurde, fraglos übernimmt.

Der im Zusammenhang zwischen “Wall Street Bankiers und dem Aufstieg Hitlers” bekannte Autor, Anthony Sutton, ein Professor des Hoover Instituts, bemerkte: Wehe dem, der sich als Autor mit seinem Buch außerhalb der offiziellen Richtlinien bewegt. Er wird keine Unterstützung von irgendwelchen Stiftungen erhalten.” 

Rothschild-Agenten gründen die ersten Stiftungen in USA

Die erste amerikanische Stiftung wurde von dem Rothschild-Agenten und Fabian-Sozialisten George Peabody 1865 ins Leben gerufen. 1869 verfügte der ‘Peabody Educational Fund‘ über 3,6 Mio. Dollar. Das Ziel der Stiftung war es, Einfluss auf das Bildungsystem in den amerikanischen Südstaaten zu nehmen. Die Schüler sollten lernen, sich mit den großen Banken, bei denen sich die Südstaaten verschuldet hatten, anzufreunden.

Das Vermögen der ‘Peabody Stiftung’ wurde später von den Rockefellers übernommen, die daraus 1913 das ‘General Education Board’ machte. Die Rockefellers orientierten sich exakt am System der ‘Peabody-Stifung’. Das Ziel des General Education Boards war es, die damals glänzend ausgebildeten amerikanischen Schüler allmählich zu verdummen, aus ihnen eine “dankbare und beeinflussbare ländliche Bevölkerung“ zu machen und die hohe Bildung nur noch einer kleinen Elite zukommen zu lassen.

Dass den Rockefellers dies 100 Jahre später mit Bravour gelungen ist, will wohl keiner bestreiten. Jede Studie, die sich in den letzten Jahren mit dem geistigen Fähigkeiten amerikanischer – und inzwischen auch europäischer- Studenten auseinandergesetzt hat, wartet mit dem tristen Befund auf, dass das Bildungsniveau im Vergleich zu vorherigen Generationen stark abgefallen ist.

Ein staatliches, zentral kontrolliertes Bildungssystem sollte die dezentralen Pfarr-und Privatschulen ersetzen, auf die Eltern ihre Kinder schickten. Im Mittelpunkt der amerikanischen Umerziehung stand die Elite-Universität Yale mit ihrer Geheimgesellschaft “Skull and Bones”.

“Skull and Bones”

Es sind genau 15 junge Männer, die Jahr für Jahr für den elitärsten Geheimbund der Welt auserwählt werden. Seit über 170 Jahren treffen sie sich im Verborgenen. Aus den Reihen ihrer Eingeweihten gehen Präsidenten, Senatoren, Richter, Finanz-Tycoone und Medienzaren hervor. Sie sind die Titanen der Finanzwelt und der Industrie. George Walker Bush, ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, gehört diesem Zirkel ebenso an, wie sein Vater George Herbert Walker Bush und sein Großvater Prescott Bush. Skull & Bones wird von den Blutlinien der prominentesten Familien Dynastien der USA beherrscht – hier mehr zu “Skull and Bones” >>>.

Um ihrem Fernziel näher zu kommen, die Mittelschicht zu fleißigen, widerspruchslosen Arbeitstieren zu machen, wurden drei Akademiker von Yale an die Berliner Universität geschickt, um dem Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel zu lauschen und seine Theorien in den USA bekannt zu machen.

Hegel, dessen Philosophie mit der Ideologie der Illuminaten übereinstimmte, war der Meinung, der Mensch existiere nur für den Staat:

“Der Staat ist die absolute Wirklichkeit, das Individuum hat kein objektives Sein, Wahrheit und Moral, lediglich in seiner Eigenschaft als Staatsbürger. “

Frederick T. Gates von der Rockefeller-Stiftung hatte das ‘General Education Board’ gegründet. Seine Vision für die Zukunft legte er in Dokumenten der Stiftung dar:

” …In unseren Träumen […] überlassen sich die Menschen in vollkommener Fügsamkeit unseren formenden Händen. Wir werden nicht versuchen, diese Menschen oder ihre Kinder zu Philosophen oder Liebhabern der Bildung oder der Wissenschaft zu erziehen. Wir wollen aus ihnen weder Schriftsteller, Redner, Dichter oder Briefschreiber machen, noch haben wir den Ehrgeiz, aus ihnen Anwälte, Ärzte, Prediger, Politiker oder Staatsmänner zu machen. Die Aufgabe, die wir uns gestellt haben, ist sehr einfach […] : Wir werden alle Kinder um uns versammeln […] und sie lehren, genau das gleiche wie ihre Eltern zu tun, nur ein wenig vollkommener als diese es getan haben…”

Das ‘General Education Board’ fusionierte 1960 mit der Rockefeller-Stiftung.

Die Verblödung des Großteils der Bevölkerung ging mit der Rekrutierung einer kleinen überlegenen Elite einher, die mit den Zielen der Banker einverstanden war. Hochintelligente Studenten wurden ausgewählt und einer ideologischen Prüfung unterzogen. Wer bereit war, für die Ziele der Rothschilds zu arbeiten, bekam die Förderung, die 99 Prozent der anderen Menschen verwehrt blieb. So sollte die Menschheit in zwei Klassen aufgeteilt werden, die sich in ihrer Intelligenz, Weltanschauung und Mentalität diametral gegenüberstehen sollten. Das Endziel ist die Spaltung der Gesellschaft in eine Herrscher- und eine Dienerklasse, die so unterschiedlich sind, dass man sie praktisch zu verschiedenen Spezies rechnen kann.

Der Erziehungswissenschaftler Prof. Robert F. Arnove schrieb in seinem Buch “Philanthropy and Cultural Imperialism”:

“… Stiftungen wie Carnegie, Rockefeller und Ford üben einen zersetzenden Einfluss auf eine demokratische Gesellschaft aus; sie stellen relativ unkontrollierte und niemandem Rechenschaft schuldige Konzentrationen von Macht und Reichtum dar, die Talente kaufen, Anliegen voranbringen und als Folge eine Agenda für das entwickeln, was der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit wert ist.

Sie dienen als “Abkühlungs-Einrichtungen”, die radikalere Veränderungen zeitlich aufschieben oder ganz verhindern. Sie tragen dazu bei, eine wirtschaftliche und politische Ordnung auf internationaler oder begrenzterer Ebene zu erhalten, die den Interessen der herrschenden Klasse von Philanthropen und Philanthropoiden nützt – ein System, das […] gegen die Interessen von Minderheiten, der Arbeiterklasse und der Bevölkerung der Dritten Welt gerichtet ist. […]

Der Einfluss der Stiftung besteht nicht darin, dass sie diktiert, was erforscht [und gelehrt] werden soll, ihr Einfluss macht sich daran fest, dass sie die fachlichen und geistigen Maßstäbe festlegt, indem sie entscheidet, wer Unterstützung erhält, um welche Themen unter welchen Rahmenbedingungen zu untersuchen. Darüber hinaus nimmt die Stiftung Einfluss, indem sie bestimmte Arten von Aktivitäten vorschlägt oder anregt, die sie befürwortet und zu unterstützen bereit ist…”

Umweltschutz – das Märchen vom menschengemachten Klimawandel

Die Rockefeller Stiftung hat heute ein Stiftungsvermögen von mehreren Milliarden Dollar pro Jahr. Sie finanziert hunderte, vielleicht tausende Lobbygruppen wie ‘Planned Parenthood’, Think-Tanks wie das ‘Center for Strategie and International Studies’, Universitäten wie Harvard und Yale oder Firmen wie Monsanto . Vor allem der Umweltschutz liegt der Stiftung am Herzen.

Pseudo-Umweltorganisationen wie Greenpeace oder Oxfam bekommen Geld vor ihr, um das Märchen vom menschengemachten Klimawandel zu verkaufen. Früher hatte sie verschiedene Eugenik-Programme unterstützt, u. a. das von Josef Mengele, bevor er zu Forschungen nach Auschwitz geschickt wurde. Der CFR wird jährlich mit Millionensummen aus der Rockefeller-Stiftung unterstützt.

Stiftungen wurden genau von jenen Rothschild-Agenten etabliert, die sich gleichzeitig für die Einkommenssteuer einsetzten. Als die Einkommens-Steuer 1917 in der amerikanischen Verfassung verankert wurde, hatten die Rockefellers große Teile ihres Vermögens bereits in Stiftungen investiert. Bestseller-Autor Jan van Helsing, widmet in seinem Buch “Whistleblower“, den Stiftungen ein ganzes Kapitel: “Wie Großkonzerne und Hilfswerke Steuern sparen”- hier weiter.

Noch heute sind die Stiftungen, neben den Steueroasen, das wichtigste Werkzeug der Eliten, um ihr Geld vor der Steuer zu schützen. Deshalb fordern Insider wie Warren Buffett ganz selbstlos höhere Steuern für die Reichen, da die Superreichen genug Möglichkeiten besitzen, ihr Geld vor der Versteuerung zu bewahren.

Der Stahlmagnat Carnegie, verkaufte 1901 sein gesamtes Stahl-Imperium für 400 Millionen Dollar an J.P Morgan. Er konnte allerdings nicht einfach so mit dem Geld abhauen. Das Geld wurde in verschiedene Stiftungen gesteckt. Die bekannteste ist die Stiftung für internationalen Frieden, deren Namen direkt aus der Feder von George Orwell stammen könnte, da sie u. a. entscheidenden Druck auf Präsident Woodrow Wilson aufbaute, um Amerika in den Ersten Weltkrieg zu ziehen.

Norman Dodd, der ehemalige Vorsitzende des „Ausschusses zur Überprüfung von Stiftungen“ sagte über die Stiftung für internationalen Frieden:

” … Die Treuhänder der Stiftung beschäftigten sich mit einer einzigen Frage: Wenn es notwendig wäre, das Leben eines ganzen Volkes zu verändern, gäbe es dann ein Mittel, das effektiver wäre als Krieg? […] Sie diskutierten diese Frage […] über ein Jahr lang und kamen zu dem Ergebnis, dass es kein effektiveres Mittel gibt als Krieg, wenn es darum geht, das Leben eines ganzen Volkes zu verändern. Und das führte zu der Frage: Wie verwickeln wir die USA in einen Krieg? Das geschah im Jahre 1909…”

Die Stiftungen müssen sich nicht zwingend direkt für die Ziele der Rothschilds einsetzen. Die Rockefeller Stiftung steht auch hinter der Feministen-Bewegung oder der Bürgerrechtsbewegung der Schwarzen unter der Organisation “National Advancemen for the Association of Coloured People” (NAACP ).

Ku Klux Klan von Mitgliedern des jüdischen “B‘nai B’rith Orden” aufgebaut

Eigentlich war es ein hehres Ziel, die Rechte der Schwarzen zu unterstützen, doch die von Jacob Schiff gegründete NAACP förderte Aufstände und Krawalle der schwarzen Bevölkerung, um sie gegen die weiße Bevölkerung aufzuhetzen. Es war Schiff von den Rothschilds befohlen worden, Konflikte in der amerikanischen Bevölkerung auszulösen, speziell zwischen Schwarzen und Weißen.

Es war wohl kaum eine Laune der Geschichte, dass auch der ‘Ku Klux Klan’ von Mitgliedern des jüdischen ‘B‘nai B’rith Ordens’ aufgebaut worden war. Nach dem Motto „Teile und Herrsche“ soll die Unterschicht stets in Kämpfe untereinander hineingezogen und abgelenkt werden, ohne dass sie ihre wahren Feinde an der Spitze wahrnimmt. Es ist essenziell zu wissen, dass jede Interessengruppe, die sich nur für eine einzige Klientel einsetzt, d. h. Schwulenrechtler oder Frauenrechtlerinnen, muslimische Hassprediger genau wie Immigrationskritiker, jüdische Antisemitismus-Kritiker usw. einen künstlichen Konflikt schüren sollen, der aber von Seiten des Establishments sehr wohl erwünscht ist.

Klassenkampf, Rassendiskriminierung, Klientelpolitik, gesellschaftliche Spannungen durch eine katastrophale Immigrationspolitik sollen dazu führen, dass die Menschheit, wenn sie den Punkt der Verzweiflung erreicht hat, schnelle Lösungen fordert. Als einziger Ausweg wird ihr dann eine Weltregierung angeboten.

Um kurz den Begriff „Elite“ zu erklären…

Elite bedeutet nicht zwingend, dass die Menschen, die für hohe Positionen rekrutiert werden, die schlausten und talentiertesten Menschen sind, die es überhaupt in den USA gibt. Es heißt aber auch nicht, dass diejenigen, die ausgewählt werden, blöd und untalentiert sind und nur ausgewählt wurden, weil sie intellektuell hilflose Marionetten sind. Es sollte eine ausgewogene Mischung aus hoher Intelligenz, d.h. hohem IQ (was nicht zwingend hohe moralische Ansprüche bedeutet), angemessenem Auftreten (bei Präsidenten ist Charisma sehr wichtig), ideologischer Übereinstimmung und Bereitschaft sein, ohne kritisches Hinterfragen des Systems – sei es aus Naivität oder durch aktives Verdrängen – Karriere machen zu wollen.

Außerdem werden häufig diejenigen nach oben befördert, die erpressbar sind. Also diejenigen, die schon einmal Bestechungsgelder akzeptiert haben, oder diejenigen, die homosexuell oder gar pädophil sind. So können sie jederzeit durch einen Skandal abgeschossen werden, wenn sie im Spiel der Rothschilds nicht mehr mitmachen wollen. Wer diesem Bild nicht entspricht, kommt erst gar nicht nach oben und deshalb verplappern sich Politiker und Journalisten auch sehr selten.

Der Autor Norman Dodd beschrieb den Rekrutierungsprozess folgendermaßen:

” … Die Karriere, der Lebenslauf der Menschen wird genau verfolgt. Den Menschen, die genau erkennen lassen, dass sie für die Ziele der Gruppe besonders geeignet sind, nähert man sich unauffällig. Sie werden allmählich in die inneren Kreise eingeführt. Man beobachtet sie, während sie ihre Aufgaben erfüllen, und schließlich zieht man sie immer mehr hinein, und zwar so, dass es ihnen praktisch unmöglich ist, wieder herauszukommen…”

Ein Teil der hohen Bildung kam z. B. den Mitgliedern des Instituts für fortgeschrittene Studien (IAS ) zu, das vom ‘General Education Board’ finanziert wurde. Die IAS -Mitglieder Robert Oppenheimer, Niels Bohr und Rothschild- Bewunderer Albert Einstein entwickelten die Atombombe.

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